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Top Produkt

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Neubau Lager

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Wir führen derzeit den Neubau eines Lagers in Ebern durch. Die Arbeiten gehen zügig voran und wir haben hier einige Bilder vom Stand der Arbeiten.

Hier weitere Bilder >>>

infoKunden Info- und Wissensportal

In diesem Bereich haben wir einige interessante Artikel zu verschiedenen Themen vorbereitet. Wir ergänzen und erweitern diese regelmäßig und hoffen Ihnen somit interessante Informationen zugänglich zu machen.

Maßgeschneiderte Wartungsverträge

Mit dem Einbau einer „Klimaanlage“ mit einem Kältebedarf von mehr als 12 kW, bezogen auf die Nennleistung bzw. einem CO2-Äquivalent des Kältemittelvolumens von mehr als 5 Tonnen ist der Eigentümer bzw. der verantwortliche Betreiber gesetzlich zur Wartung verpflichtet

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Wer plant künftig 100-Mio.-€- Projekte?

Die Insolvenz der ehemals renommierten und erfolgreichen Scholze Ingenieurgesellschaft, die in ihren besten Zeiten an in- und ausländischen Standorten bis zu 200 Mitarbeiter beschäftigt hat, gibt Anlass, das aktuelle Planungsgeschehen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung kritisch zu hinterfragen.

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Vorschläge zur energiesparenden Kühlung von kleinen Server- und Rechnerräumen

Für kleine Serverräume, die bereits zwei redundant genutzte Umluftkühlgeräte haben oder künftig bekommen sollen, und bei denen der Kunde künftig 80 bis 90 % Strom sparen möchte, habe ich besonders energiesparende RLT-ECL-Zusatzgeräte entwickelt. Diese nutzen die doppelte freie Kühlung und die Teilstrombildung (siehe Beiträge in cci Zeitung, Ausgaben 04 und 11/2011), solange es die individuell zulässigen Raumkonditionen erlauben.

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Die Wahrheit über Kältemittel-Emissionen

VRF-, Split- und zentrale Klimaanlagen haben mit 1 bis 2 % die geringsten Emissionen an Kältemitteln, in Gewerbekälteanlagen sind die Emissionen mit rund 6 % am höchsten. Diese Ergebnisse ergaben sich bei einer Analyse von Daten aus 69.000 Kälteanlagen, die von Kälte-Klima-Fachbetrieben mit dem VDKF-LEC-Programm erhoben wurden. Damit gibt es erstmals fundierte Aussagen zu tatsächlichen Emissionen aus Kälteanlagen.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus der CCI Zeitung zu diesen Thema >>>

Sorgfalt schützt vor Fehlern

Beim Einbau von Brandschutzklappen in leichten Trennwänden treten häufig Mängel auf. Die Problematik ist seit vielen Jahren bekannt, ohne dass sich die Mängelhäufigkeit merklich verringert hat. Die Ursachen sind vielfältig; auf einige Mängel, und wie diese vermieden werden können, wird im folgenden Artikel eingegangen.

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Bedarf an Nachfüll-Kältemitteln steigt

Ende 2013 meldete das Statistische Bundesamt für das Jahr 2012 einen leicht geringeren Verbrauch von Fluorkohlenwasserstoffen (FKW), der mit 9.847 t um 2 % unter dem Vorjahr lag (2011: 10.066 t). Diese FKW-Menge verteilt sich wie folgt auf die verschiedenen Einsatzbereiche ...

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Die Rückkühl-Effizienz

Eine Rückkühlanlage hat eine hohe Bedeutung für die Funktion und die Effizienz eines Systems zur Kaltwassererzeugung. Dabei sollte die Planung eines Rückkühlers neben den Aspekten Bauart, Betrieb, Leistung und Regelung auch die Wetterdaten des Standorts und die Kriterien Akustik, Aufstellort und Wirtschaftlichkeit berücksichtigen.

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Die neuen Regeln für Kälteanlagen

Die künftige F-Gase-Verordnung enthält einen Fahrplan, nach dem bis 2030 in den EU-Staaten die zur Verfügung stehenden synthetischen Kältemittel um 79 % verringert werden sollen. Ab 2020 kommen Verbote für Kältemittel mit hohen Treibhauspotenzialen, die dann in neuen kälte- und klimatechnischen Anlagen und Geräten und Wärmepumpen nicht mehr verwendet werden dürfen. Insgesamt fördert die Verordnung den verstärkten Einsatz von recycelten und natürlichen Kältemitteln sowie von Kältemitteln mit geringen Treibhauspotenzialen.

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Auf Alternativen vorbereiten

Ende 2014 ist es soweit: Dann wird das R22-Verbot in der Kälte- und Klimatechnik endgültig vollzogen, und es darf in bestehende Anlagen bei Service- und Reparaturarbeiten auch kein recyceltes R22 mehr eingesetzt werden. Zum R22-Ausstieg hat die Redaktion von cci Zeitung bei der Dresdner Kühlanlagenbau (DKA) nachgefragt. DKA ist mit über 500 Mitarbeitern eines der führenden Kälteanlagenbauunternehmen in Deutschland. Die Fragen beantwortete Jörg Isensee, Leiter Technik bei der DKA.

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Hygieneartikel im Stern, der WAZ und bei NTV

Weitere Artikel zum Thema Hygiene im Stern, der WAZ und bei NTV
In diesen Tagen erschienen interessante Artikel in der Zeitung "Stern", der "WAZ" und auch auf NTV zum Thema Hygiene und RLT Anlagen.

Artikel im Stern

In der Uniklinik Hannover vergammeln Klimaanlagen. Marode Lüftungsschächte führen sogar in Opertionssäle. Ein Risiko für Patienten, das intern lange bekannt ist.
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WAZ - Helios Klinik: MRSA-Patientin flüchtet aus „Schweinestall“

Eine alte Frau liegt stundenlang in Blut und Exkrementen. Eine MRSA-Infizierte verlässt fluchtartig die Klinik, als sie in ein verdrecktes Isolierzimmer soll. Hygienemängel wie diese bringen Kliniken der Helios-Gruppe landesweit in die Kritik. Der Konzern räumt Defizite ein.
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WAZ - Infektionsgefahr durch Hygienemängel in vielen Kliniken

In zahlreichen Krankenhäusern von Nordrhein-Westfalen leiden Patienten unter akuten Hygienemängeln. Das dokumentiert eine landesweite Recherche unserer Redaktion. Danach besteht in vielen Kliniken ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit multiresistenten Keimen.
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WAZ - Hygienemängel in Kliniken – Steffens unter Druck

Riesenresonanz auf die WAZ-Recherchen und das eBook zur „Keimzelle Krankenhaus“: Dem Keim-Report über den Hygiene-Notstand in NRW-Kliniken folgten neue Hinweise auf Missstände. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gerät unter Druck.
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NTV - Zehntausende sterben an Keimen"Eine immer größere Gefahr"

Jedes Jahr infizieren sich hierzulande – so die Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) – rund 800.000 Menschen an Krankenhauskeimen, 40.000 von ihnen sterben sogar daran. Dass in Kliniken Erreger auftauchen, mit denen man zu Hause nie in Berührung käme, ist nicht unbedingt verwunderlich. Patienten und Besucher bringen die Keime mit, leben oft sogar gesund mit ihnen. Gefährlich aber wird es, wenn die Keime mit Wunden oder auch Kathetern in Berührung kommen und an geschwächte Menschen weitergetragen werden. Das Thema an sich ist alt und doch scheint es in den letzten Jahren eine neue Dimension erreicht zu haben.
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Abschalten statt Mindestlüftung?

cci zeitungIm Januar 2014 veröffentlichte die Redaktion in cci Wissensportal die Zusammenfassung eines Fachaufsatzes, in dem die Kosten für Operationsräume der raumklassen 1a und 1b verglichen wurden. Aus mehreren Anmerkungen und Stellungnahmen zu den Ergebnissen dieses Vergleichs ergab sich auch die Frage, ob OP-Lüftungssysteme zum Energiesparen ohne Verlust an Hygienequalität abgeschaltet werden dürfen oder nicht. Der folgende Beitrag fasst die Diskussion zusammen.

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Vergoldete Behaglichkeit

Exklusiv für cci Zeitung hat die deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (dgnb) analysiert, wie gut in den seit 2008 zertifizierten neuen Bürogebäuden die Kriterien der thermischen Behaglichkeit und der Raumluftqualität erfüllt werden. die Ergebnisse zeigen aus Sicht der LüKK einige positive Überraschungen.

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R22-Ersatzlösungen sind zukunftssicher

Der Kommentar von Rolf Grupp im Anhang zum Beitrag „Das R22- Verbot rückt näher“ hat uns etwas überrascht, stellt er doch die Be- richterstattung über Retrofit-Opti- onen in Frage. Dadurch könnten Leser den Eindruck gewinnen, dass es sich hier um keine nachhaltigen oder um möglicherweise bald nicht mehr einsetzbare Lösungen handelt.

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Optimierte Klimaanlagen mit der EnEV

Energetische Inspektion birgt Potential
Optimierte Klimaanlagen mit der EnEV

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Quelle: FGK, Onlineausgabe KKA 02/2013

Vor allem im Sommer erfreuen sich Klimaanlagen größter Beliebtheit. Doch ältere Anlagen werden dem tatsächlichen Bedarf oftmals nicht mehr gerecht. Betriebskosten und Nutzen stehen dann in einem ungünstigen Verhältnis. Durch die „Energetische Inspektion“, wie sie die Energiesparverordnung vorschreibt, können Optimierungspotentiale erschlossen werden.

Seit 2002 richtet die EU-Richtlinie „2002/91/EG – Energieeffizienz von Gebäuden“ den Fokus auf hohe Effizienzstandards im Gebäudebestand und bei Neubauten. Im Jahr 2007 wurden die europäischen Vorgaben mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) in deutsches Recht überführt und zuletzt 2009 geändert. Die Klimatechnik [1] rückt im § 12 in den Vordergrund. Mit einer energetischen Inspektion, durchgeführt von einer fachkundigen Person, sollen landesweit die energetischen Eigenschaften alter Klimaanlagen unter die Lupe genommen werden, um Effizienzpotentiale aufzudecken. Es gelten, je nach Alter der An­lage, unterschiedliche Fris­ten für die Erstinspektion. Für Anlagen, die bereits vor dem 1. Oktober 1995 in Betrieb gingen, ist die Frist bereits abgelaufen (Siehe Kasten auf nächster Seite); für Anlagen ohne Inspektionsnachweis kann von den zuständigen Überwachungsbehörden ein Bußgeld von bis zu 50 000 € verhängt werden. Dennoch wurden bisher die wenigs­ten der mehreren 100 000 Klimaanlagen in Deutschland überprüft. So hat eine Untersuchung des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. in Kooperation mit dem Herstellerverband Raum­luft­tech­nische Geräte e.V. herausgefunden, dass erst weniger als 2 % der inspektions­pflichtigen Klimaanlagen inspiziert wurden.

Betreiber profitieren
Die geringe Prüfquote ist vor allem auf die mangelnde Kenntnis der Gesetzeslage zurückzuführen. Denn viele Betreiber wissen nichts von der Regelung der EnEV – obwohl vor allem sie davon profitieren können. Die Erfahrung aus den Inspektionen zeigen: Bereits mit einfachen, kostengünstigen Maßnahmen können Effizienzpotentiale von 5 bis 10 % erschlossen und das Raumklima verbessert werden.

So hat beispielsweise ein Kulturzentrum in Süddeutschland seine über 30 Jahre alten Anlagen von den Sachverständigen von TÜV SÜD (www.tuev-sued.de/is/eeb) überprüfen lassen. Sie konnten mit der Inspektion nach § 12 der EnEV mögliche Ansatzpunkte zur Optimierung identifizieren. Es stellte sich unter anderem heraus, dass die Ventilatoren inzwischen mehr Strom aufnehmen, als ursprünglich vom Hersteller angegeben. Die Klimaanlagen liegen alle oberhalb der Energiekennwerte der aktuellen EnEV – teils deutlich mit über 240 %. Unzureichende technische Regelmöglichkeiten lassen eine raumspezifische, bedarfsgerechte Steuerung nicht zu, was Komforteinbußen bedeutet. So wird insgesamt viel Energie aufgewendet, ohne dabei einen ausreichenden Nutzen zu erzielen.

Maximale Leistung mit minimalem Energieeinsatz
Neben Fehlern bei Regelung und Steuerung können beispielsweise undichte Armaturen und fehlende Wärmedämmungen wertvolle Energie vergeuden. Aber auch Veränderungen in der Gebäudenutzung können dazu führen, dass die Anlage ober- oder unterhalb des Bedarfs arbeitet.

Auf Basis der energetischen Inspektion, die mit einem Bericht und Energieausweisen einen guten Überblick über den Status quo der Anlagen gibt, können individuelle Modernisierungskonzepte erstellt und die Klimatechnik dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Darüber hinaus können die TÜV SÜD-Experten für die Optimierungsmaßnahmen Wirtschaftlichkeitsberechnungen und eine Bewertung hinsichtlich der Lebenszykluskosten durchführen.

Hinweis:
[1] Der Gesetzestext der EnEV 2009 verwendet den Begriff „Klimaanlage“, der i. A. die Anlagen bezeichnet, die sowohl die Temperatur als auch die Luftfeuchtigkeit regulieren können. Für die Verpflichtung zur energetischen Inspektion nach § 12 EnEV ist jedoch allein die Kälteleistung ausschlaggebend, so dass auch einfache Lüftungssysteme mit Kühlung von der Verordnung erfasst werden. In diesem Beitrag wird zur Vereinfachung dennoch der Begriff des Gesetzestextes verwendet.

Dipl.-Ing. (FH) Christian Siebert,
Dipl.-Ing. (FH) Uwe Sonntag
TÜV SÜD Industrie Service GmbH,
Abteilung Elektro- und Gebäudetechnik

Gesetzliche Fristen für die Energetische Inspektion von Klimaanlagen (§12 EnEV)
Die Frist ist für Klimaanlagen, die vor dem 1. Oktober 1995 in Betrieb gingen, bereits abgelaufen. Anlagen mit einer Inbetriebnahme zwischen dem 1. Oktober 1995 und dem 1. Oktober 2003 können die Betreiber noch bis zum 30. September 2013 überprüfen lassen. Bei Anlagen, die nach dem 1. Oktober 2003 in Betrieb genommen wurden, ist die energetische Inspektion im zehnten Betriebsjahr erforderlich. Nach der ersten Inspektion erfolgt die wiederkehrende Inspektion alle zehn Jahre.

Vorteile der Energetischen Inspektion auf einen Blick
Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften nach §12 EnEV Vorschläge zum optimalen Betrieb der Klimaanlage und Identifikation von Einsparpotenzialen Unabhängigkeit der Prüfer ohne Verkaufsabsicht Durchführung der Inspektion durch praxiserfahrene Ingenieure

Quelle: FGK Ausgabe 02/2013 - Technik

http://www.kka-online.info

Hartnäckige Vorurteile

Italienische Autos rosten, Aldi ist billig, Klimaanlagen machen krank. Kaum etwas anderes bleibt länger in unseren Köpfen haften als ein Vorurteil, das eigentlich längst überholt ist. Angesichts von immer luftdichte- ren Bauweisen von Gebäuden, steigenden Außentem- peraturen im Sommer und zunehmenden Kühllasten in Büros sollte man eigentlich meinen, dass alles für eine mechanische Be- und Entlüftung sowie für eine ausreichende Kühlung von Räumen spricht.

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Die Scroll - Effizienz

Wasserkühlsätze mit Scrollverdichtern für Klimaanwendungen
Zur Klimatisierung und Kühlung von gebäuden haben Wasser- und Flüssigkeitskühlsätze die aufgabe, kaltes Wasser oder Wasser-glykol-gemische zu erzeugen, die zum betrieb von Kühlern in rLt-geräten, Kühldecken, Ventilatorkonvektoren und induktionsgeräten benötigt werden. im Kälteleistungsbe- reich von etwa 20 bis 350 kW haben in den vergangenen Jahren mit Scrollverdichtern ausgestattete Wasserkühlsätze die marktführerschaft übernommen.

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Probleme: Planung und Ausschreibung

Die Fülle und die ausführlichkeit der Zuschriften auf eine Umfrage der Redaktion von cci Zeitung unter Anlagenbauern spricht Bände. „Lassen sich Nachträge im Bauwesen ausmerzen?“ lautete die Frage. die Antworten spiegeln ein großes Leiden wieder, dessen Ursachen viel tiefer liegen. die Redaktion fasst die Kernaussagen zusammen.

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Gesetzliche Bestimmungen

Informationen zur Energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach § 12 EnEV

Basierend auf der europäischen Richtlinie 2002/91/EG über die
Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Energy Performance of Buildings Directive EPBD) erfolgt die nationale Umsetzung in Deutschland im Rahmen der Energieeinsparverordnung EnEV 2007 und EnEV 2009 in § 12 Energetische Inspektion von Klimaanlagen.

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Wichtige Luftfilterinformation

VDMA Luftfilterinformation (2012-10)
Die neue DIN EN 779:2012
Wir stellen ihnen hier als Download die wichtige Luftfilterinformation ins Netz.
Die europäische Filternorm EN 779 beschreibt eine Laborprüfmethode, welche Luftfilter mit Prüfaerosolen beaufschlagt, um die Partikelabscheidung zu ermitteln. Außerdem findet eine Bestaubung mit synthetischem ASHRAE-Standard-Filterprüfstaub statt, quasi als künstliche Alterung, um den Einfluss auf die Partikelabscheidung sowie den Differenzdruck eines Luftfilters unter Staubeinlagerung zu bestimmen.

Weiterlesen: Wichtige Luftfilterinformation